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By Dr.-Ing. H. Frohne, Dr.-Ing. E. Ueckert (auth.)

Die Skripten "Einführung in die Elektrotechnik" führen in di~ physikalischen und formalen Grundlagen der Feld- und Netz­ werktheorie ein und fassen das für das Fachstudium der Elek­ trotechnik notwendige Präsenzwissen zusammen. Sie beziehen sich auf den Stoff der Semester vor dem Vorexamen und sind so abgefaßt, daß sie mit Grundkenntnissen in der Infinitesimal­ und Vektorrechnung im Selbststudium durchgearbeitet werden können. Dies erscheint besonders wichtig, damit - aufbauend auf ein während des Studiums selbsterarbeitetes Grundwisse- in den Vorlesungen stärker auf die Anwendung der Grundlagen, ihre Einordnung in übergeordnete Betrachtungsweisen und nicht zuletzt auf die Verständnisschwierigkeiten eingegangen werden kann, die erfahrungsgemäß bei vielen Anfängern immer wieder auftreten. Durch Herausstellen von Lehrsätzen und Arbeitsanweisungen so­ wie eine möglichst detaillierte Gliederung soll erreicht wer­ den, daß die vorliegenden Skripten auch als Nachschlagewerk im weiteren Studium genutzt werden können, um durch Nachlesen von Begriffen und Definitionen auftretende Wissenslücken schnell zu schließen. Aus diesem Grund ist auch auf das Ein­ fügen von Beispielen weitgehend verzichtet, zumal diese in Aufgabensammlungen in genügendem Umfang zur Verfügung stehen.

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Niveaulinien. Niveaufl~ahen, fl~ahen Da das Wegintegral der FeldBezugspun~ ( ~ =O) stärke wegunabhängig ist, läßt sich die Spannung zwischen Raumpunkten als Potentialunterschied dieser Punkte darstellen. gdO, Bild 21: Spannung und Potential I U'2 = f, - 12 . ( 36 ) Die Spannung zwisahen zwei Punkten des elektrisahen Feldes ist gleiah der Potentialdifferenz dieser Punkte. Aus Gleichung (33) und der Wegunabhängigkeit des Feldstärkeintegrals folgt, daß das Vektorfeld gleichwertig über das skalare Potentialfeld ~ beschrieben werden kann.

Man muß daher annehmen, daß der Bild 4: Feld- Feldzustand auch dann besteht, wenn infolge stärke und des Fehlens einer Probe ladung keine Kräfte Coulombkraft beobachtet werden. - 3lt Die E~istenz des eZektri8ahen FeZdes ist niaht davon abhangig. ob im FeZdraum ProbeZadungen vorhanden sind. Da8 eZektro8tati8ahe FeZd kann jedoah nur durah Krafte auf 80Zahe ProbeZadungen naahgewie8en werden. Obige Definition für die elektrische Feldstärke gilt - wie das Coulombsehe Gesetz - streng nur für Punktladungen.

9-d~ =0 c)Ladungssumme in der Hülle Null Bild 23: Feldformen und Hüllenflächen, für die der Hüllenfluß Null ist dings nicht, daß der von der Hülle umfaßte Raum feld- oder ladungsfrei sein muß. Obgleich die betrachteten Hüllenflächen im Fall b} und c} in einem felderfüllten Raum liegen, ist der Hüllenfluß Null, da gleich viele - positiv gezählte ~-Linien aus der Hülle austreten wie - negativ gezählte - wieder in sie eintreten. Das elektrostatische Feld ist ein Quellenfeld. in dem positive Ladungen die Quellen und negative Ladungen die Senken sind.

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