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By Bernhard Dessau

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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2 oder 3 zu vervollstandigen. Zu den drei bisher betrachteten Gebieten kommt das von diesel' Kurve umschlossene des Gleichgewichts zweier fester Phasen, deren Zusammensetzung und Mengenverhaltnis llich, wahrend die Temperatur den unterhalb P Q R gelegenen Teil der Geraden m r durchlauft, in del' friiher beschriebenen Weise andert. Hierbei ist indessen noch folgendes in Betracht zu ziehen. Die Gestalt del' L-Kurve als Ort der ersten Knickpunkte auf den Abkiihlungskurven der verschiedenen Schmelzen ist ohne Schwierigkeit genau festzustellen.

Und S-Kurve. , 5. und 6. Unterhalb aDEb ist alles fest, und zwar bezeichnen AaDF und GEbB die Gebiete ungesiittigter fester Losungen von B in A bzw. von A in B, wiihrend im Gebiete FDEG zwei gesiittigte feste Losungen, deren Zusammensetzung fiir jeden Punkt dieses Gebietes den auf gleicher Rohe mit demselben gelegenen Punkten der Kurveniiste DF und E G entspricht, miteinander im Gleichgewicht stehen. Je nach der Zusammensetzung der urspriinglichen Schmelze bietet somit der Abkiihlungsvorgang derselben folgende Merkmale.

Die Erstarrung einer Schmelze 3, deren Konzentration zwischen D und 0 liegt, beginnt in 13 mit Kristallen von del' Zusammensetzung 8 3 und setzt sich liings a 0 bis zum eutektischen Punkt C fort; dann ist neben del' festen Losung D noch eine gewisse Menge del' eutektischen Mischung C vorhanden, die bei weiterer Warmeentziehung zu einem Konglomerat del' festen Losungen D und E erstarrt. Die Abkiihlungskurve weist also nach dem in 13 beginnenden KristalliBationsintervall den bekannten Haltepunkt auf, wogegen die unterhalb del' eutektischen Temperatur sich vollziehende Anderung del' Zusammensetzung und relativen Menge del' Strukturbestandteile des Eutektikums nach dem fruher Gesagten kaum in die Erscheinung tritt.

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