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By Werner Wachsmuth (auth.), Werner Wachsmuth (eds.)

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Temaralis (nach Indikation. l4). Seine Unterbrechung kann etwa gemeinsam mit der Unterbrechung des N. femoralis (s. unten) nach dem Vorschlage von LÄWEN bei der Entnahme von ausgedehnten THIERSCH- Lappen und Fascienstreifen von Nutzen sein. Technik. Der unter dem Leistenband zum Oberschenkellaufende Nerv wird von einem Einstich getroffen, der etwa fingerbreit caudal und medial der Spina ilica cranialis ventralis liegt. Ein kleines Depot der anaesthesierenden Flüssigkeit schaltet ihn hier mit Sicherheit aus.

Die Abbildung zeigt die Lage der Nadel im Sacralkana l in Seiten a nsicht. Als Anaesthesiemittel verwenden wir mit Vorliebe 20 cm3 einer 0,5- 1 %igen Novocainlösung, aber auch 2%iges Novocain oder 0,15-0,25%iges Pantocain haben wir mit Erfolg verwandt. Die Leitungsunterbrechung des Plexus sacralis. 9 d) Die Leitungsunterbrechung peripherer Nerven. Die bisher genannten Verfahren der Spinal- und Periduralanaesthesien sind Leitungsanaesthesien im weitesten Sinne. Im anatomischen Bereiche der unteren Extremität selbst ist es, im Gegensatz zum Arm, nicht möglich, von einer einzigen Einstichstelle aus die Sensibilität der ganzen Extremität aufzuheben, da der Plexus lumbosacralis in einen dorsalen und einen ventralen Anteil geteilt ist.

Tibialis posterior. 31 Bogen darf nicht zu stark gekrümmt sein, da andernfalls Hautnekrosen zu befürchten sind. Nach Durchtrennung der Haut, des Unterhautfettgewebes und der Fascia poplitea wird der mediale Rand des M. semimembranosus freigelegt. Der Fettkörper wird stumpf auseinandergedrängt. Zunächst trifft man auf den N. tibialis, lateral und etwas tiefer auf den bereits in die Richtung auf das Fibulaköpfchen abzweigenden N. fibularis. Beide werden nach lateral verzogen. Zwischen dem medialen Rande des M.

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