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By Fritz Söllner

"Die Geschichte des ökonomischen Denkens" gibt einen umfassenden und dennoch detaillierten Überblick über die Entwicklung der ökonomischen Theorie. Die Gesamtschau zeigt wichtige Zusammenhänge und Unterschiede zwischen den verschiedenen Denkrichtungen auf und erleichtert so deren Verständnis. Den Schwerpunkt bildet die Darstellung von Vorklassik, Klassik und Neoklassik. Neben dem "mainstream" geht das Buch ferner auf konkurrierende Schulen und auf neuere Entwicklungen ein.
Nachdem die three. Auflage umfassend überarbeitet und um Abschnitte zur experimentellen Ökonomie, Mikroökonometrie, sowie zur Neuen Außenhandelstheorie und Neuen Wirtschaftsgeographie erweitert wurde, liegt die four. Auflage nun in einer korrigierten model vor.

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III) - womit er das Saysche Gesetz vorwegnimmt (vgl. 1). " (Smith 1776, Vol. I, 350) SchlieBlich bestiinde wahrer Reichtum nicht in der Hohe der Edelmetallbestande, sondem der Menge an konsumierbaren Giitem (Smith 1776, Vol. II, Buch IV, Kap. 17 Die langfristige wirtschaftliche Entwicklung sieht Smith als eine Abfolge von Stufen, auf denen jeweils eine andere Aktivitiit dominiert. " (Smith 1776, Vol. 1,464) Smith interpretiert die Geschichte relativ materiell, da fUr ihn okonomische Faktoren einen wesentlichen EinfluB auf den Gang der Geschichte haben.

Dessen Bedeutung fiir das Wirtschaftswachstum; in der Tat spielt fiir Smith das Marktgleichgewicht nur eine untergeordnete Rolle. Einen rigorosen Beweis fiir die behaupteten Qualitiiten des Marktsystems, fiir die Harmonie zwischen Einzel- und Gesamtinteresse, ja uberhaupt die Definition des Gesamtinteresses oder A1lgemeinwohls bleibt Smith allerdings schuldig; er begnugt sich mit bloB intuitiven Argumenten. Mit einer freiheitlichen Wettbewerbsordnung sind Handelsbeschriinkungen unvereinbar. B. zur Vergeltung fUr vom Ausland erhobene Zolle, zum Schutz ,junger" Industrien (Erziehungszolle) oder aus GrUnden der nationalen Sicherheit (Smith 1776, Vol.

I, 99). Es spricht fUr die optimistische Grundeinstellung seiner Epoche, daB Smith ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum nicht nur bloB flir erstrebenswert, sondern auch flir grundsatzlich moglich halt. Ais wichtigste Mittel zur Forderung des Wirtschaftswachstums werden die Steigerung der Arbeitsproduktivitat und die Kapitalakkumulation genannt. Die Arbeitsproduktivitat hangt wiederum vor aHem yom AusmaB der Arbeitsteilung ab, die nach Meinung von Smith voranzutreiben ist, obwohl er auch deren negative Konsequenzen sieht.

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