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By Jürgen Hoffmann

Dieses Buch ist die leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im Wintersemester 1997/98 von der Philosophischen Fakultät der Technischen Universität Chemnitz angenommen wurde. Ich danke Herrn Prof. Dr. Eckhard Jesse, der das Projekt von Anfang an unterstützt und stets wohlwollend begleitet hat, für seinen Rat und sein großes Interesse an dem Thema. Ebenfalls zu Dank verpflichtet bin ich den Zweitgutachtern Frau Prof. Dr. Beate Neuss, TU Chemnitz, und Herrn Prof. Dr. Winand Gellner, Universität Passau. Herrn Prof. Dr. Hans-Joachim Veen, Leiter des Bereichs Forschung und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin, danke ich für die Bereitstellung von Daten aus dem kumulierten Datenfile. Dem Leiter des Archiv Grünes Gedächtnis, Bornheim-Widdig, Herrn Dr. Christoph Becker­ Schaum, danke ich für die Unterstützung bei der Sichtung der Materialien zum Assoziationsprozeß zwischen den Grünen und dem Bündnis ninety. Besonders danken möchte ich meinen Eltern, Hans und Martha Hoffmann, ohne deren Unterstützung mein Studium nicht möglich gewesen wäre. Mein größter Dank gilt Myriam, die ein besonders hohes Maß an Geduld und Verständnis aufbrachte. Ihr widme ich dieses Buch.

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Im September 1991, neun Monate nach dem Beitritt der OstGrünen zum Bundesverband, formierten sich auch die ostdeutschen Bürger43 bewegungen neu. Die Gründung des Bündnis 90 bedeutete den ersten Schritt, um ihr Überleben im Parteiensystem des vereinten Deutschlands zu sichern. Die Studie schildert den Verlauf der Organisationsdebatte in der Bürgerbewegung und wirft einen Blick auf die weitere organisatorische Auffacherung des bürgerbewegten Parteien- und Bewegungssektors. Die Gründung des Bündnis 90 als Partei im September 1991 stellte eine wichtige Grundlage für den avisierten Zusammenschluß mit den Grünen dar (Kapitel 5).

Wahlen und Wähler. 264-302. Rüdiger Schmitt-Beck: Wählerpotentiale von Bündnis 90/Die Grünen im Ost-West-Vergleich. Umfang, Struktur, politische Orientierungen, in: Journal für Sozialforschung, 34 (\ 994), S. 45-70. 131 Vgl. a: Organisation, Politik und Vernetzung der Parteien auf Kreisebene in den fünf neuen Bundesländern. Endbericht des KSPW -Projekts "Kreisparteien", Berlin 1996. ): Intermediäre Strukturen in Ostdeutschland, Opladen 1996, S. 87-112. 132 Vgl. Jürgen Hoffmann: Bündnis 90/Die Grünen: Ein schwieriges Bündnis in der Bewährungsprobe, Sankt Augustin 1994.

Hohlfeld stellt die Bedeutung der 127 Vgl. : Bündnis 90. Entstehung, Entwicklung, Perspektiven. Ein Beitrag zur Parteienforschung im vereinigten Deutschland, Berlin 1992. 128 Vgl. a. ): Wiedervereinigung als Organisationsproblem: Gesamtdeutsche Zusammenschlüsse von Parteien und Verbänden, Bochum 1991, S. 77-83. Carsten Tessmer: Innerdeutsche Parteienbeziehungen vor und nach dem Umbruch in der DDR, Erlangen 1991. Christoph Hohlfeld: Die Grünen in Ostdeutschland, in: Joachim Raschke: Die Grünen. Wie sie wurden, was sie sind, Köln 1993, S.

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