Download Der Körper als Ressource in der Sozialen Arbeit: by Michael Wendler, Ernst-Ulrich Huster PDF

By Michael Wendler, Ernst-Ulrich Huster

Anhand von einzelnen Beiträgen verdeutlicht dieses Werk exemplarisch, used to be der Körper für die Soziale Arbeit ist: Ausgangspunkt einer konsequent lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Der Körper ist eine zentrale, eigenständige Ressource des Menschen, der genetisch mitbestimmt ist, letztlich aber im sozialen Kontext und den dort vorhandenen Verteilungsprozessen gestaltet wird. Dabei spielen auch historisch entstandene soziale Leitbilder eine Rolle. Der Körper prägt das individuelle Entscheidungsverhalten mit, seine Beachtung und Förderung kann additionally dieses Entscheidungsverhalten verändern.

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Der Umgang der Eltern mit den Kindern reduziert sich auf Lebensbasics, außerfamiliäre Förderung wird kaum bis wenig in Anspruch genommen. Personen dieses Clusters sehen sich selbst als Außenseiter und Versager, ihre Aufstiegschancen sind faktisch gleich Null. Die Selbstwahrnehmung der eingebundenen Hasardeure – des zweiten Armutstyps – ist ebenfalls eher negativ, sie sind aber besser vernetzt. Allerdings neigen Personen des zweiten Armutstyps zu riskanten Verhaltensweisen etwa mit Suchtmitteln, sexuellen Verhaltensweisen, aber auch im Umgang mit ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten.

Im Kontext der demografischen Veränderung häufiger auf Akzeptanz stößt (vgl. Krug et al.  769). Gleichwohl lassen sich aus der Datenlage Geschlechtsunterschiede ableiten, die einer Verallgemeinerung des Sportverhaltens widersprechen. Während Krug et al. (2013, S. 768) zufolge Frauen zwischen 40 und 69 Jahren häufiger mindestens zwei Stunden pro Woche Sport treiben als 30-bis 39-Jährige, nimmt bei Männern ab der Altersgruppe der 30-bis 39-Jährigen über die Altersgruppe der 50– bis 59-Jährigen hinaus die Häufigkeit weiter ab.

19). In der nach Geschlecht differenzierten Auswertung zeigt sich allerdings, dass Fitness-Training, Aerobic und Gymnastik mit 42,0 % für die befragten Frauen auf Rang eins der beliebtesten Sportarten steht. Wandern und Walking – gemeinsam mit Schwimmen – werden demgegenüber als drittes präferiert (32,0 %). Hier belegen die Befunde der Krankenkasse, dass der Frauenanteil um ca. ). Neben dem Geschlecht wurden von der TK ebenso der Bildungsstatus sowie das monatliche Haushaltsnettoeinkommen erhoben.

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