Download Der Kiemenapparat der Cumaceen: Inaugural-Dissertation by Herbert Simon PDF

By Herbert Simon

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672 H. Simon: nicht vorhanden. An der medialen Wand stehen aufgerichtet und hintereinander geordnet 5 Elemente, von denen die drei vorderen die längsten sind. Das vierte ist weniger groß und das letzte am kleinsten. Am Boden findet sich das akzessorische Element, dessen Spitze nach hinten gerichtet ist. Die Siphonalpartien sind bogenförmig gekrümmt, laufen nach dem Pseudorostrum spitz zu und enden mit einer lanzettenähnlichen Spitze mit großer seitlicher Membran. Zusammen bilden sie einen Sipho, der ein gutes Stück über das Pseudorostrum hinausreichen kann.

Der Bau des Kiemenapparates dieser Gattung ist nicht eindeutig bestimmt. Bei Procampylaspis armata konnte festgestellt werden, daß die Elemente fächerähnlich an einem Halter aufgereiht sind. Diese Art besitzt auch das ruderblattähnliche Ende der Siphonalpartie. Ferner ergibt sich die Tatsache, daß die Anzahl der Elemente beim reifen Männchen größer ist als beim jungen. Übersicht über die Familie Nannastacidae. Einen stark ausgesprochenen Geschlechtsdimorphismus weisen die Genera Nannastacus und Gumella- vielleicht auch Cumellopsis- auf.

Dimorphostylis . . . : . . . . . . weich " " 7 9 7 5 4 4 Campylaspis (Weibchen) . . . . . . . Cyclaspis . . . . . . . . . . . hart 5 7 11 " 10 hart 12 15 20 22 20 33 Iphinoe . . . . . . . . • . . . Eocuma . . . . . . . . . • . . Diastylis ... : . . . . . . . . . Diastylopsis . . . . . . • . . • . . " 11 " 6 durch· 3 sehn. 5 4 8 10 10 8 12 " Familie Bodotriidae (bei etwa. 50 vH. der besprochenen Arten), am seltensten der Familie Lampropidae (bei etwa 12 vH.

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