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By G. Griesser (auth.), C. Th. Ehlers, N. Hollberg, Prof. Dr. A. Proppe (eds.)

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Durch entsprechenden Aufbau der Belege ist eine große Flexibilität zu erreichen. Anhand von Modellentwürfen zur Erfassung von Anamnese und Befund sollen im Folgenden einige grundsätzliche Überlegungen aufgezeigt werden, die bei der Entwicklung von Belegen, gleichgültig für welchen klinischen Bereich sie gedacht sind, berücksichtigt werden sollten. Als wesentlichster Gesichtspunkt moderner Datenerfassung und -Verarbeitung in einer Klinik muß die Praktikabilität angesehen werden, d. h. es müssen Verfahren entwickelt werden, welche einerseits so viel wie möglich sichere Befunde erfassen und andererseits aber bei der Erfassung keinen unzumutbaren Zeit- und Arbeitsaufwand erfordern.

Die Zuordnung von Sektoreinteilung und Zeitmaßstab ist aus Abb. 4 zu ersehen. Jeder Sektor beinhaltet 320 Meßdaten. Die Erfassung erfolgte hier mit 1 000 Umsetzungen/sec; d. h. ein Sektor beinhaltet in diesem Falle die Meßdaten eines Zeitraumes von 320 ms. - 45 - Nun kann man, wie an Abb. 1 erklärt, jeden beliebigen Sektor oder auch ganz e Sek· torfolgen aufrufen und sie z . B . auf dem Plotter wiedergeben. Eine solche Darstellune für die Sektoren 28 und 29 ist in Abb. 4 gezeigt. Der Plott er schreibt automatisch Zeitmaßstab und Sektornummer sowie Versuchskennzeichen, Datum und Amplitudenmaßstab auf das Papier, so daß Verwechslungen nicht möglich sind.

CIJ t 0 [I] [I] 9 (Zutrlftlndl& unterttreictlen) 8) - D 4 Goburlotog Nachname bei der Geburt 7) - 3 2 PrülziHer 13 14 15 Enlloooung Art (Betten·. Person1Md1nge1 u. ) Datum Monat Tag Zah l der Diagnosen Jahr DCIJDJCIJD 16 17 18 19 20 21 24 25 26 27 28 32 33 34 35 36 40 41 42 43 44 48 49 50 51 52 56 57 56 59 60 64 65 66 67 68 72 73 74 75 76 g c :: c "'a i5 0 (Sp. 1- 14 duplizieren) 23 Ergänzungsschlüssel KDS-Code-Zilfer ~;;; 22 II II II II II II II 29 30 31 37 38 39 45 46 47 53 54 55 61 62 63 69 70 71 77 78 79 Kar1en-Nr.

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