Download Chemisch-Technische Vorschriften: II. Band: Fasern, Massen by Dr. Otto Lange PDF

By Dr. Otto Lange

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Vgl. E. Mailand, Das wiederentdeckte Geheimnis des altitalienischen Geigenlackes. Leipzig 1913. 12. Lacke für verschiedene Bolzwaren. Zum Lackieren feiner Möbel verfährt man im allgemeinen nach H. Rillig, Techn. Anstr. Hannover 1908, 88, ähnlich, wenn auch nicht nach so komplizierter Arbeitsweise wie beim Lakkieren der Wagen: Man bringt also zur Erzielung dieser japanlackartigen Oberflächen zunächst 4-5 möglichst dünne, magere Anstriche von Ocker, Lithopon, Ölschwarz, Firnis, Terpentinöl und Sikkativ auf, läßt nach jedem Anstrich 48 Stunden trocknen und überstreicht dann unter Zusatz von Schleiflack mit den dick mit Halböl angeriebenen eigentlichen Anstrichlacken ("Co uleur").

Wesentlich billiger ste11t sich eine Farbe aus Kalkmilch und dünner Leimlösung, die man wiederholt aufstreicht. Weitere Vorschriften zur Herstellung von Faßfarben veröffentlicht F. C. -Ztg. 1918, 478.

P. 1 4~1 868 all;S einer wässerigen Anteigung von Essigsäure, Glanzöl, Terpentin, Farbstoff, Akaz1engumnn, Wismutoxychlorid und Flockenweiß. . Eine Poliermasse wird nach Dän, P. 16 652 hergestellt durch Erhi~ze~ von 15-28 Tl. emer Fettsäure mit einem kleinen Natronlaugenüberschuß auf 80°, wobe1 d1e Masse erstarrt und nach etwa einer Stunde unter Temperatursteigerung wieder flüssig ~rd.. J:mt dann weiter auf 100°, fügt 1 Tl. Spiritus, 70 Tl. toffe. und schließheb nach enugem Abkühlen Farbe, Füllstoffe und einen Riechstoff zu und g1eßt m Formen.

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